Drei Schichten, Auftragsspitzen, Leiharbeit: Presio plant Linien, Lager und Tore, begrenzt das Stempeln aufs Werksgelände und bucht die Stunden auf den richtigen Auftrag.
Ausgedruckt, handschriftlich korrigiert - wer frei hat, erfährt es beim Kommen.
Fällt jemand aus, wird der Personaldienstleister angerufen und keiner weiß, ob die Schicht am Ende besetzt ist.
Am Monatsende lässt sich nicht mehr sagen, welche Stunden auf welchen Auftrag gingen.
Presio macht aus jedem dieser Punkte einen Handgriff. So sieht das aus:
Tipp: Der Einstempeln-Knopf im Handy rechts funktioniert wirklich.











Der offene Dienst geht per Schnittstelle an den Personaldienstleister; er meldet eine Kraft mit Namen und Qualifikation zurück. Sie steht im Plan und zählt in der Besetzung mit - erfassen tut ihre Zeiten weiterhin der Verleiher.
Ja. Zu jedem Arbeitsort lassen sich ein oder mehrere Standorte mit Radius hinterlegen. Wer außerhalb steht, bekommt beim Einstempeln die Entfernung angezeigt und kommt nicht durch - ohne Standortfreigabe ebenso wenig. Das Ausstempeln bleibt immer möglich, damit niemand in der Schicht hängen bleibt.
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