Verständliche Antworten auf die Fragen, die Arbeitgebern wirklich begegnen - von der Zeiterfassungspflicht bis zum Arbeitszeitkonto. Ohne Juristendeutsch, mit Praxisbeispielen.
Welche Zuschüsse, Beratungen und Kredite es für Dienstplanung, Zeiterfassung und Personalsoftware gibt - bundesweit und in allen 16 Ländern, mit Fristen, Fördersätzen und den Regeln für Software-Abos.
Artikel lesenWas ein Workforce-Management-System leisten muss, worin es sich von Dienstplan-Software und Zeiterfassung unterscheidet, was es kostet und wie ein Betrieb mit 10 bis 300 Mitarbeitern die passende Software auswählt - mit Checkliste und Glossar.
Artikel lesenWarum die Pflicht auch für die kleine Praxis gilt, was der Datenschutz beim Personal verlangt, wie Teilzeitmodelle und Vertretungen sauber abgebildet werden - und warum Excel daran scheitert.
Artikel lesenRezeption, Housekeeping, Frühstück, Bankett: wie ein Plan aufgebaut ist, der Besetzung, Auslastung und Arbeitsrecht gleichzeitig im Blick behält - und welche Fehler am meisten kosten.
Artikel lesenNotdienst über Mitternacht mit vier Zuschlagsstufen, Qualifikation am HV-Tisch, viele Teilzeitmodelle: wie der Apothekenplan rechnet, ohne dass jemand nachrechnen muss.
Artikel lesenWas Restaurants, Cafés und Bars seit dem Mindestlohngesetz aufzeichnen müssen, welche Pausen und Ruhezeiten gelten, wie Zuschläge sauber laufen - und wie das im Küchenalltag ohne Zettel klappt.
Artikel lesenErfassen, bewerten, verrechnen, auswerten: die fünf Bausteine einer sauberen Zeitwirtschaft - und woran man erkennt, ob die eigene Lösung mehr ist als eine Stempeluhr.
Artikel lesenWarum Betriebe, die Qualifikation, Zeit und Ort zusammen planen, weniger Verwaltung haben und mehr Zeit für das, was zählt - und wie ein Betrieb damit anfängt.
Artikel lesenSelbstverplanung, Entwurf per Knopfdruck, geprüfter Diensttausch: drei Bausteine für flexible Arbeitszeitmodelle, zufriedene Teams und minimalen Planungsaufwand.
Artikel lesenJeder Kug-Antrag steht und fällt mit einer Zahl je Person: Soll minus Ist. Woraus sie sich ergibt und welche Nachweise die Agentur für Arbeit bei der Prüfung sehen will.
Artikel lesen14 und 28 Euro, die 8-Stunden-Grenze, Dreimonatsfrist und Mahlzeitenkürzung - und warum sich der größte Teil davon aus der Zeiterfassung ableiten lässt.
Artikel lesenLage und Verteilung der Arbeitszeit sind erzwingbar mitbestimmungspflichtig. Was § 87 BetrVG verlangt, was nicht darunter fällt und wie ein sauberer Ablauf aussieht.
Artikel lesenSechs Wochen arbeitsunfähig in zwölf Monaten, ununterbrochen oder zusammengesetzt - ab dann muss der Betrieb ein Eingliederungsmanagement anbieten. Und es beweisen können.
Artikel lesenSeit EuGH und BAG gilt: Ohne rechtzeitigen, individuellen und nachweisbaren Hinweis verfällt gar nichts - der Anspruch summiert sich über Jahre und wird beim Austritt teuer.
Artikel lesenRettungswache und Schule, Bäckerei und Wirtshaus, Station und Ambulanz: getrennte Pläne mit eigenen Diensten und Arbeitsplätzen, Personen auf einem oder mehreren - ein Urlaubskonto, eine Zeiterfassung.
Artikel lesenBeim Stempeln das Projekt wählen statt abends schätzen - Kostenstellen, Wechsel im Tag, Stunden je Projekt und Person für Nachkalkulation und Rechnung.
Artikel lesenKrankmeldung um 6 Uhr: Dienst anbieten statt Telefonkette - Regelprüfung, Push an alle Passenden, Leiharbeit und Personaldienstleister per Schnittstelle.
Artikel lesenWunschfenster, Jahresübersicht mit Zählern je Tag, Urlaubsbesprechung und Freigabe per Klick - plus die Regeln aus § 7 BUrlG.
Artikel lesenBetroffene Stationen, Berechnung, Konsequenzen bei Unterschreitung - und was PPP-RL damit zu tun hat.
Artikel lesenWo Excel und Papier an Grenzen stoßen - mit kostenloser Stundenzettel-Vorlage für den Übergang.
Artikel lesenGleitzeit, Zeitkonto, Auszahlung oder Freizeitausgleich - und die häufigsten Fehler aus der Praxis.
Artikel lesenRechtsgrundlage, Aufbewahrung, AVV: So bleibt die Arbeitszeiterfassung datenschutzkonform.
Artikel lesenBAG-Urteil, §2a SchwarzArbG, Bußgelder: was Arbeitgeber jetzt wirklich müssen - und was nicht.
Artikel lesenDazu kostenlos: die Stundenzettel-Vorlage und der Urlaubsplaner 2027 als Excel und PDF. Neue Beiträge erscheinen regelmäßig.
Was Personaleinsatzplanung, Zeiterfassung und Personalverwaltung in deiner Branche leisten müssen - und warum Presio dafür gebaut ist.
Restaurants, Cafés, Bars und Systemgastronomie planen mit vielen Teilzeitkräften, Aushilfen und Minijobs, sieben Tage die Woche, bis in die Nacht.
Fachartikel lesenEin Hotel ist mehrere Betriebe unter einem Dach: Rezeption rund um die Uhr, Housekeeping nach Auslastung, Frühstück, Restaurant, Bankett, Technik.
Fachartikel lesenSprechzeiten, Teilzeitmodelle, Vertretungen, Datenschutz: Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren organisieren Personal mit wenig Zeit und hohen Anforderungen.
Fachartikel lesenNotdienst über Mitternacht, HV-Tisch nur mit approbiertem Personal, viele Teilzeitmodelle, Filialverbünde: Die Apotheke hat eigene Regeln für Personaleinsatzplanung und Arbeitszeit.
Fachartikel lesenDrei Schichten, Pflegepersonaluntergrenzen, Fachkraftquote, Betriebsrat oder MAV, Ausfallmanagement rund um die Uhr: Kliniken und Pflegeheime stellen die höchsten Anforderungen an Workforce Management.
Fachartikel lesenTouren statt Stationen, Einsätze statt Schichten, Fahrzeuge statt Räume: Ambulante Pflegedienste und Rettungswachen planen Personal unterwegs.
Fachartikel lesenKolonnen auf wechselnden Baustellen, Stunden je Projekt für die Rechnung, Verpflegungsmehraufwand, Freigabe durch den Auftraggeber: Handwerks- und Baubetriebe brauchen Workforce Management, das draußen funktioniert.
Fachartikel lesenGebäudereinigung, Sicherheitsdienste, Facility Management, Callcenter, Fitnessstudios, Friseure: Dienstleister planen Personal an Objekten und Standorten, oft mit vielen Teilzeitkräften und Objektwechseln.
Fachartikel lesenÖffnungszeiten als Bedarf, Kassenbesetzung, Aushilfen am Samstag, Filialen mit eigener Leitung: Der Einzelhandel plant Personal entlang der Kundenfrequenz.
Fachartikel lesenBetreuungsschlüssel, Öffnungszeiten von 7 bis 17 Uhr, Verfügungszeiten, Krankheitswellen, Träger mit mehreren Einrichtungen: Kitas und soziale Einrichtungen planen Personal unter engen Vorgaben.
Fachartikel lesenJede Veranstaltung ist ein eigener Einsatz mit eigenem Ort, eigener Zeit und eigenem Team, oft aus einem großen Pool von Aushilfen und kurzfristig Beschäftigten.
Fachartikel lesenProduktive Stunden je Auftrag, Werkstatt und Verkauf mit verschiedenen Arbeitszeiten, Samstagsdienste, Azubis: Kfz-Betriebe brauchen Workforce Management, das Werkstattauslastung und Personal zusammenbringt.
Fachartikel lesenBauhof, Bäder, Kitas, Ordnungsamt, Stadtwerke: Kommunen und Eigenbetriebe planen Personal in sehr verschiedenen Bereichen unter TVöD, Personalvertretungsrecht und Vergaberecht.
Fachartikel lesenDrei Schichten, Kontischicht, Leiharbeit, Staplerschein, Lager und Linie: Produktion und Logistik planen Personal nach Auftragslage und Anlagen.
Fachartikel lesenGleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice, Projektstunden für den Kunden: Auch ohne Schichten braucht das Büro Workforce Management, spätestens seit der Zeiterfassungspflicht.
Fachartikel lesenRegistrieren, Team anlegen, loslegen - Presio kostenlos und unverbindlich testen, ganz ohne Kreditkarte.
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